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Sonntag, 2. März 2008

Erster Strandausflug

Am Samstag Abend war es so weit: Familienausflug nach Medano - Nicht ohne Hilfe von Assistentin Margit.

Da tat der vorbereitende Mittagsschlaf sicher gut.



Und dann ging es los: War das aufregend!



Nora kann's kaum erwarten:



Leo ist skeptisch



"Wollern wir uns nicht lieber 'nen ruhigen Abend machen und Fußball gucken?"


Nein, es gibt kein zurück mehr.



Die Fahrt verlief recht ruhig - kurzes Gewimmer, aber dann schien es Ihnen Spaß zu machen.
Ein kurzer Fußmarsch - Margit und ich mit jeweils zwei Welpen auf dem Arm - es tat mir gut zu sehen, wie angstfrei und interessiert sie in die Welt blickten.

Mit reichlich Küsschen von vorbei spazierenden SpanierInnen allen Alters gesegnet (die Hunde, nicht wir!) kamen wir am Strand an.

Lucie war überglücklich, endlich wieder zu ihrem geliebten Strandspaziergang zu kommen, und auch mit anderen Hundis kommunizieren zu dürfen, und schon fand sich einer der Freunde ein:



Mhmm - könnte der Vater sein, jedenfalls verhielt er sich auch so.
Also, ein Strandspaziergang mit Mama, Papa und vier kunterbunten Mützchen.



Vorsichtig aber aufgeregt und neugierig erkundeten sie die neue Welt. Sie waren die Stars von Medano.

Werner war es irgendwann zuviel, er legt eine schöpferische Pause ein und schaut erst mal zu:



Woran erinnert mich dieser leicht entrückte Ausdruck?



Und Nora wird nie müde - unglaublich dieses Energiebündel!!



Gut, auch die Hundesitter brauchten noch eine Stärkung - also nochmal die Strandpromonade entlang (dem vermeintlichen Vater wurde jetzt wohl doch Angst, in die Pflicht genommen zu werden) -



- zu einem Drink. Und jetzt weiß ich, was 'hundemüde' bedeutet.
Erkundeten noch kurz die Bar und machten sich an allen Tischen beliebt aber dann:



Nur Nora war nicht zu bremsen - alle schlafen tief und fest - Nora war topfit!

Beim nächsten Strandausflug wird Peter mithelfen müssen - alleine schaffen das Lucie und ich mit 4 Welpen das derzeit noch nicht...

Es war wunderschön!

Samstag, 1. März 2008

Montag, 25. Februar 2008

Sontagstreiben

Nun haben sie sich die Wohnung doch schon angeeignet - pünktlich 06.30 machen sie sich an der Gartentür lautstark bemerkbar - und erweichen denn doch Frauchens Herz, ihnen die Türe zu öffnen.

Dann nach ausgelassener - und für Frauchen auch manchmal etwas schmerzhafter Begrüßung (sie lieben es, erstmal ihre kleinen spitzen Zähnchen in die Zehen zu bohren - das wird genau das richtige für den Peter im morgendlichen Halbschlaf),



Aber dann, nach Frühstück bei Lucie...



...wird noch 'ne Runde auf dem inzwischen angestammten Platz gepooft:

mit Mama Lucie.



ohne Mama Lucie.



Und nach dem Aufwachen, machen sie auch vor Agathe nicht halt - manchmal gibt es sogar zärtliche Annäherungen.



Aber irgendwann...



...bleibt dem armen Kätzchen nur noch die Flucht...

Freitag, 22. Februar 2008

Regentag

...da sollten die armen Mützchen nun doch nicht draußen alleine bleiben. Und nach kurzem heftigen Rumgetobe, Katzenjagd und süßem Mahle schliefen sie alle selig bei Mama Lucie ein.



Ich glaube, auch Lucie hat das genossen!

Und so verlief der weiter Vormittag höchst entspannt für alle.



Brüderchen und Schwesterchen... mal wieder.



Leo mit Klappohr



Fauler Werner, ganz entspannt



Müdes Oskarchen

Dienstag, 8. Januar 2008

Dienstag, 08.Februar

Sie werden gewichtiger:
  • Lady Black: 465 g
  • Moppel: 510 g (!)
  • Graues Seidenfell: 465g
  • weißes Küken: 445 g
Beim Ausflug auf den Teppich - das Haus muss ja - trotz Lucies Emsigkeit in Sachen Windeln säubern - instand gehalten werden - da muß auch Frauchen mal ran:

Der zweite Tage zu Hause

Der Umzug in ein größeres Zuhause war überfällig. Gut das Eduard, Lucies Patenonkel, gerade vorbeikam und sofort eine Hundebox zur Klein-Kinderstube umgebaut hat.

Wurde sofort angenommen:



Ehrenwort, das Foto ist nicht gestellt. Woher dieser Ordnungssinn rührt?...

Von mir sicher nicht!


Aber offenbar scheint es genetische Übertragungen auch von Herrchen und Frauchen auf die Schätzchen zu geben, oder?

Zum Vergleich:





Die Ähnlichkeit verblüfft doch, oder?

Verblüffend auch die rasante Gewichtzunahme (wehe, eine böse Zunge behauptet nun, das hätten Sie von Frauchen!!!). Der Erstgeborene hatte zum gleichen Zeitpunkt sicher 150 g weniger... uups:

Unsere Mini-Rottweilerdame: 430 g



Der Viertelpfünder: 470 g



Kein Wunder, so wie er sich gnadenlos vordrängelt:



Beige: 450 g

Weiß 425g;



Ach ja, wir werden Ihnen Namen geben müssen, immer nur Schwarz, Braun, Beige,
Weiß, das ist ja kein Leben...

Sylvesterfeuerwerk

Lucie hat Vierlinge!

Am 31. 12.2007 ist Lucie zum zweiten Mal Mutter geworden - und dieses Mal waren es gleich 4 kleine Racker - 1 Mädel und 3 Jungs. Der prozentuale Anteil von Frauen auf der Finca hatte sich damit dramatisch verschoben.

Frauchen weilte bei Herrchen im Braunschweig, nicht ahnend was sich gerade in der Hundepension in Granadilla abspielte. Hatte man doch so den 10. Januar avisiert.

Aber bei Frau Meyer waren alle in guten Händen.

Am Morgen des Epiphaniasfestes kamen dann alle nach Hause.

Und Lucie war glücklich und stolz:



und die vier Racker, völlig erschöpft, machten erst mal ein Nickerchen...



und dann die erste Mahlzeit zu Hause







Weiß 390g;



Ach ja, Herrchen wäre wohl gerne dabeigewesen, oder?